Das Produkt
Rot glühende Augen, verkohltes Metall und eine Plasmakanone in der Hand: Der Hot Toys Endoskeleton in der Battle Damaged Version holt die Zukunftskriegsszenen aus Terminator 2: Tag der Abrechnung ins Regal. Die Figur MMS840D77 zeigt das nackte Stahlskelett des T-800, so wie es Skynet in den Krieg gegen die Menschheit schickt.
Der Zusatz D77 verrät das Besondere. Hot Toys setzt bei dieser Figur auf Diecast – also Bauteile aus Metallguss – und hat das Skelett galvanisch beschichtet und anschließend künstlich gealtert. Das Ergebnis wirkt nicht wie glänzendes Spielzeug, sondern wie eine Maschine, die gerade aus einem Gefecht kommt.


Details und Highlights
Die Kampfspuren sind das Herzstück dieser Version. Statt eines makellosen Chromskeletts zeigt Hot Toys deutliche Kampfspuren und eine Verwitterung, die den Glanz der galvanischen Beschichtung bewusst bricht. So sieht man jedem Detail an, dass diese Maschine schon viele Gefechte hinter sich hat. Dazu passen drei austauschbare Körperteile: Brustplatte, linker Oberarm und rechte Oberschenkelplatte lassen sich gegen beschädigte Varianten tauschen, sodass Sammler den Grad der Zerstörung selbst bestimmen.
Zwei Schädel liegen bei, einer davon mit batteriebetriebenen roten LED-Augen. Gerade in einer abgedunkelten Vitrine macht das den bedrohlichen Look aus. Bewaffnet wird der Hot Toys Endoskeleton mit zwei Plasmagewehren, sechs Wechselhände erlauben Halte- und Zielposen. Mit über 25 Gelenkpunkten bleibt die Figur trotz Metallanteil gut posierbar.
- Maßstab: 1/6 Scale (ca. 31 cm)
- Material: Diecast-Anteile, galvanisch beschichtetes und gealtertes Skelett
- Zubehör: 2 Schädel (einer mit LED-Augen), 3 austauschbare Körperteile, 6 Wechselhände, 2 Plasmagewehre, Schädel-Base mit Filmlogo und Namensschild
- Besonderheiten: Diecast-Anteile, rote LED-Augen, Battle-Damage-Optik, über 25 Gelenkpunkte
- Artikelnummer: MMS840D77
- Liefertermin: Q4 2026


Endoskeleton – Wer steckt dahinter?
Das Endoskeleton ist das innere Gerüst des T-800, des Cyberdyne Systems Model 101. Unter der lebenden Haut, mit der Terminatoren Menschen täuschen, steckt ein Kampfchassis aus Hyperlegierung. In der Zukunft, aus der Kyle Reese und später der umprogrammierte T-800 stammen, marschieren diese Skelette ohne Tarnung über die Schlachtfelder.
In Terminator 2 eröffnet James Cameron den Film mit genau diesen Bildern: ein Los Angeles des Jahres 2029, übersät mit Schädeln, durch das Endoskeletons mit Plasmawaffen gegen den Widerstand vorrücken. Die Szene zeigt in wenigen Minuten, was Sarah Connor verhindern will und macht das Endoskeleton zum Sinnbild für Skynets Krieg gegen die Menschheit. Für die praktischen Effekte und Puppen war Stan Winston Studio verantwortlich, Winston gewann dafür gemeinsam mit Jeff Dawn den Oscar für das beste Make-up.
Wer den Kontrast zur menschlichen Tarnung zeigen möchte, stellt den Hot Toys Endoskeleton neben den Hot Toys T-800 V2.0 (MMS795).
Noch näher am Finale ist der T-800 Battle Damaged Version 2.0 (DX46) mit freigelegtem Metallschädel.


Fun-Facts
- Terminator 2 war mit Kosten von rund 94 bis 102 Millionen Dollar inklusive Marketing der bis dahin teuerste Film aller Zeiten. Allein die Spezialeffekte verschlangen 15 bis 17 Millionen Dollar.
- Arnold Schwarzenegger erhielt seine Gage von 12 bis 15 Millionen Dollar zu einem großen Teil in Form eines finanzierten Privatjets vom Typ Gulfstream III.
- Linda Hamiltons Zwillingsschwester Leslie Hamilton Gearren spielte Sarah Connor in den Szenen, in denen der T-1000 ihre Gestalt annimmt.