Das Produkt
Angespannt, wachsam und bereit zum Angriff: Die Iron Studios Jungle Hunter Statue zeigt den Original-Predator aus dem Jahr 1987 stehend neben einem verwitterten Baumstamm. Reptilienhaut, Dreadlocks und Bio-Maske machen sofort klar, wer hier jagt, so wie der Yautja im Film Dutchs Einheit Mann für Mann ausgeschaltet hat.
Für Predator-Sammler ist die Figur ein Pflichtstück, denn der Jungle Hunter ist der Ursprung der gesamten Reihe. Iron Studios liefert ihn mit einem Wechselkopf ohne Maske, der Gesicht und Mandibeln zeigt, sowie mit einem Wechselarm, der wahlweise einen Schädel hält oder leer bleibt. So lässt sich die Statue als maskierter Jäger oder als enttarnter Krieger mit Trophäe ausstellen.


Details und Highlights
Die Pose lebt von der Spannung. Der Predator steht in angespannter Haltung neben dem Baumstamm, als würde er gleich zuschlagen. Die Base zeigt dichten Dschungel mit Wurzeln, schlammigem Boden und abgefallenen Pflanzen und greift damit den Schauplatz des Films auf.
Spannend sind die Wechselteile. Mit Bio-Maske wirkt der Jungle Hunter wie die unsichtbare Bedrohung aus der ersten Filmhälfte, ohne Maske zeigt er das Gesicht mit den markanten Mandibeln, das erst im Finale enthüllt wird. Der Wechselarm mit Schädel verweist auf die Trophäenjagd des Yautja. Dazu kommen das detaillierte Steuerpanel am Unterarm mit ausfahrbaren Klingen und die schultermontierte Plasmakanone
- Maßstab: 1/10 Art Scale (ca. 25 cm hoch, 19 cm breit, 17 cm tief)
- Material: Polystone, teils Resin, PVC und Metall, von Hand bemalt
- Zubehör: 2 Wechselköpfe (mit und ohne Bio-Maske), ausgefahrene Handgelenkklingen, Plasmakanone, Dschungel-Diorama-Base
- Besonderheiten: Original-Predator von 1987
- Liefertermin: Q4 2026


Jungle Hunter – Wer steckt dahinter?
Der Jungle Hunter ist der Predator, mit dem alles begann. Im Film von 1987 landet er im Dschungel Mittelamerikas und jagt dort eine Spezialeinheit unter Führung von Major Alan „Dutch“ Schaefer, gespielt von Arnold Schwarzenegger. Mit Tarnvorrichtung, Wärmesicht und Plasmakanone ist er den Soldaten technisch weit überlegen und dezimiert die Truppe Stück für Stück, bis Dutch ihm im Finale allein gegenübersteht.
Im Anzug steckte der 2,18 Meter große Kevin Peter Hall, der kurz zuvor den Bigfoot in Bigfoot und die Hendersons gespielt hatte. Durch die Maske konnte er kaum etwas sehen und probte deshalb ohne sie. Predator kam am 12. Juni 1987 in die US-Kinos, stand dort am ersten Wochenende auf Platz eins und spielte weltweit rund 98 Millionen Dollar ein.
Wer die Jagd nach Los Angeles verlegen will, findet bei uns die NECA City Hunter Poster Series Figur und die Iron Studios Elder Greyback Statue aus Predator 2.
Neben der Iron Studios Jungle Hunter macht sich auch der Hot Toys Broken Tusk Predator – die Comic Version gut.



Fun-Facts
- Ursprünglich sollte Jean-Claude Van Damme den Predator spielen. Er wurde ersetzt, weil er mit 1,75 Metern kleiner als die übrigen Darsteller war und der erste Anzug als zu unhandlich galt.
- Nach dem misslungenen ersten Entwurf gestaltete Stan Winston die Kreatur komplett neu. Die ikonischen Mandibeln gehen auf einen Vorschlag von James Cameron zurück.
- Die Brüder Jim und John Thomas schrieben das Drehbuch 1984 unter dem Arbeitstitel Hunter. Ihr Ausgangspunkt war die Frage, wie es sich anfühlt, selbst gejagt zu werden.